Save the date! Bodensee Camping vom 14.-16.7.2017

Liebe Regenbogenfamilien,
Liebe Ilses,

Liebe Kinder und liebe Jugendliche,

die ILSE-Süd/LesFam (Initiative Schwul- Lesbischer Eltern, organisiert im LSVD) lädt euch ganz herzlich zum alljährlichen 15. Zeltwochenende an den Bodensee, ein.

Wann: vom 14. bis 16.07.2017
Wo: auf dem Campingplatz „Fliesshorn“ in Konstanz-Dingelsdorf

Der Campingplatz Fliesshorn ist ein absoluter Bodensee Geheim-Tipp. Dieser Platz ist ruhig gelegen, mit viel Grün, direkt am Wasser und hat nichts von dem Massenbetrieb-Klima von vielen Plätzen am Bodensee. Ein Blick auf die Internetseite (www.bodensee-camping-fliesshorn.de) lohnt sich, besonders den Rundgang, um sich darauf einzustimmen! Dort gibt es auch die Möglichkeit Kanus auszuleihen. Nach wie vor sind die sanitären Anlagen sehr modern; es gibt ein kleines Restaurant und ein Kiosk. Der Strand ist etwas steinig – bitte Wasserschuhe mitbringen – aber das Wasser an dieser Stelle ist sehr, sehr flach, so dass es bestens für Kleinkinder und (Noch-)Nicht-Schwimmer geeignet ist. Hunde sind erlaubt; sie müssen auf dem Campingplatz an die Leine bleiben und dürfen unweit vom Schwimmerstrand ins Wasser.

Wir haben ein reserviertes Areal, so dass Kleinbusse, Homo-Womo und Zelte beieinander sein können! Bringt bitte Tische und Stühle mit, damit wir gemeinsam am Tisch essen und verweilen können; jede Familie versorgt sich jedoch selbst mit Essen, Trinken, Grillgut, etc. Gerne können wir am Grillabend ein Buffet errichten.

Fragen und Anmeldung  bitte bei Lisa Green

lisa.green@uni-konstanz.de

Bitte angeben bei der Anmeldung für das Bodensee Camping 2016
Familienname(n):, Erwachsene(n):, Kind 1 (Name/Alter):,Kind 2 (Name/Alter) etc:
Anzahl Zelt (e) oder Wohnwagen, Wohnmobil oder Campingbus.

 

Dokumentation des Regenbogenfamilienseminars 2016 in Stuttgart ist online verfügbar

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Auch das zweite Regenbogenfamilienseminar in Baden-Württemberg, das vom 30.09. bis 02.10.2016 in Stuttgart stattfand , war ein großer Erfolg! Fast zwei Jahre Vorbereitungszeit durch das ehrenamtliche Orga-Team des LSVD Baden-Württemberg und seiner Gruppierung ILSE (Initiative lesbischer und schwuler Eltern) waren erforderlich sowie die großzügige finanzielle Unterstützung des Sozialministeriums Baden-Württemberg, des Bundesverbandes LSVD und des Landesverbandes Baden-Württemberg, um dieses Wochenende, an dem rund 90 Erwachsene und 55 Kinder und Jugendliche teilnahmen, auf die Füße zu stellen.

Alle waren sich einig: es war eine gute Veranstaltung! Und: der Dialog wird weitergehen.

Quicklinks:

Onlinedokumentation der Vorträge und Workshops
(Die Links zum Film reichen wir in Kürze nach)

„Kinder und Jugendliche aus Regenbogenfamilien gehen on-air“ – Artikel beim LSVD Blog veröffentlicht mit Link zum Radiobeitrag, den die Jugendlichen produziert haben und einer Galerie mit netten Fotoimpressionen von diesem Seminar.

„Neue Perspektiven auf das Regenbogenfamilienseminar 2016“ – eine sehenswerte Bildergalerie der Comiczeichnerin Ka Schmitz und Bildern aus unserer Kinderbetreuung

Interview mit der Stuttgarter Zeitung am 30.9.206 anlässlich des Seminars

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Workshop: Akzeptanz und Vielfalt in der Schule leben am 17.11.2016

Schule © LSVD-BundesverbandKinder und Jugendliche verbringen einen großen Teil ihrer Zeit in der Schule. Schulen sollten daher Orte sein, an denen sie sich wohl und wertgeschätzt fühlen.  Lesben, Schwule, Bisexuelle, Trans* und Inter* (LSBTI) sind selbstverständlicher Bestandteil der heutigen Gesellschaft. Das gilt für alle Lebensphasen–auch für die Schulzeit. Doch was, wenn das Anderssein nicht akzeptiert wird und zu Ausgrenzung und Diskriminierung in Schulen und anderen Bildungseinrichtungen führt?

Seit diesem Schuljahr ist die fächerübergreifende Behandlung des Themas „Toleranz und Akzeptanz von Vielfalt“ auch in Baden-Württemberg Teil des Bildungsplans.

In einem gemeinsamen Workshop des Fritz-Erler-Forums Baden-Württemberg und des Lesben- und Schwulenverbands (LSVD) Landesverband Baden-Württemberg wollen wir uns gemeinsam dem Thema widmen, was es bedeutet „Akzeptanz und Vielfalt“ in der Schule zu leben und auch zu lehren. Weiterlesen

Regenbogenfamilien stärken, Akzeptanz fordern!

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2. Regenbogenfamilienseminar des LSVD Baden-Württemberg in Stuttgart

Anlässlich des am Freitag beginnenden Regenbogenfamilienseminars des Lesben- und Schwulenverbands (LSVD) Landesverband Baden-Württemberg in Stuttgart,
erklärt Brigitte Aichele-Frölich, Sprecherin des Landesverbandes:

Die gesellschaftliche Akzeptanz von Regenbogenfamilien ist in den letzten Jahren gewachsen, gemeinsam haben wir viel erreicht. Doch bis zur vollständigen Gleichstellung mit anderen Familien gibt es noch viel zu tun. Diskriminierungen von Eltern und Kindern in Regenbogenfamilien sind auch 2016 immer noch alltäglich. Gesellschaftlich scheint es neben dem heteronormativen Familienbild keine andere Familienkonstellation zu geben –
die Akzeptanz von Regenbogenfamilien steckt immer noch in den Kinderschuhen. Weiterlesen

Bimmelbahn für Regenbogenfamilien auf dem CSD 2016 Stuttgart


Auch dieses Jahr organisierte der LSVD Baden-Württemberg auf der Parade des CSD Stuttgart wieder eine Bimmelbahn für Regenbogenfamilien. Dazu erklärte im Vorfeld Katharina Binder vom Landesvorstand: „Anknüpfend an den großartigen Erfolg vom vorigen Jahr und ermutigt durch viele positive Rückmeldungen, nicht zuletzt durch die teilnehmenden Familien selbst, möchte der LSVD auch in diesem Jahr wieder ein deutliches Zeichen für die Sichtbarkeit von Regenbogenfamilien auf dem CSD Stuttgart setzen.“
Die Teilnahme war auch dieses Jahr nur durch die großzügige finanzielle Unterstützung durch Stadträtin und LSVD-Mitglied Laura Halding-Hoppenheit wieder möglich. Herzlichen Dank, Laura! Es war für uns alle ein wunderbare Nachmittag.

 

Copyright Fotos von Katharina Binder und Gudrun Haase

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Einladung zum 2. Regenbogenfamilien-Seminar in Stuttgart 30.09. – 02.10.2016

Regenbogenflagge vom RBFS2013Liebe Regenbogenfamilien,
Regenbogenkinder und Jugendliche,
liebe Eltern und Eltern in spe!

Es ist soweit: Das Programm für unser Regenbogenfamilien-Seminar 2016 steht.
Hiermit möchten wir vom LSVD euch herzlich dazu einladen. Die Anmeldung läuft ab sofort. Anmeldungen bis zum 13.07.2016 erhalten einen Frühbucherrabatt.

Wir freuen uns euch sowie interessante Referent*innen vom 30.09 bis 02.10.2016 zahlreich in Stuttgart begrüßen zu dürfen. Ein breites Programm erwartet uns, das in zahlreichen Workshops und Vorträgen u.a. Themen wie Kinderwunsch, Kinder und Paarbeziehung, Pflegeelternschaft und Trennung aufgreift.

Unser Ziel ist es, die verschiedensten Interessen und Themen anzusprechen – so bunt zu sein, wie Regenbogenfamilien es nun mal sind.  Außerdem gibt es ausreichend Zeit für Unternehmungen, Zeit uns kennen zu lernen, wieder zu begegnen, unseren Kindern und Jugendlichen Kontakte zu bieten und vor allem ein schönes Wochenende zu verbringen.
Parallel zu den Workshops und Vorträgen gibt es selbstverständlich ein betreutes Programm für die Kleinen, für die Größeren und außerdem spezielle Workshops für Kinder und Jugendliche. Für einen ersten Eindruck findet ihr unter folgendem Link einen Rückblick auf das Regenbogenfamilien-Seminar 2013. Hier geht es zu einem Film, den die Jugendlichen im Film-Workshop mit dem Landesfilmdienst Baden-Württemberg gedreht haben: https://www.youtube.com/watch?v=zlnWSMGi4p4

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Nächster Halt: CSD Stuttgart 2016

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CSD-Stuttgart 2016 wieder mit einer Bimmelbahn für Regenbogenfamilien!
Tatkräftiges Sponsoring durch Laura Halding-Hoppenheit

Zum zweiten Mal wird der LSVD Baden-Württemberg auf der Parade des CSD Stuttgart mit einer Bimmelbahn für Regenbogenfamilien mitfahren. Dazu erklärt Katharina Binder vom Landesvorstand: „Anknüpfend an den großartigen Erfolg vom vorigen Jahr und ermutigt durch viele positive Rückmeldungen, nicht zuletzt durch die teilnehmenden Familien selbst, möchte der LSVD auch in diesem Jahr wieder ein deutliches Zeichen für die Sichtbarkeit von Regenbogenfamilien auf dem CSD Stuttgart setzen.“
Die Teilnahme ist jedoch nur durch die großzügige finanzielle Unterstützung durch Stadträtin und LSVD-Mitglied Laura Halding-Hoppenheit wieder möglich. Herzlichen Dank, Laura!

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Die Bimmelbahn brachte schon im letzten Jahr Augen zum Strahlen und Stauenen.

Auch in diesem Jahr wird die Bimmelbahn wieder einen guten Platz in der Parade haben, der sowohl inhaltlich passt, als auch für Kinder ruhig genug ist. Die Bimmelbahn hat 20 Plätze. Der LSVD Baden-Württemberg lädt alle Regenbogenfamilien aus Baden-Württemberg wieder ein, an der Parade am 30.7.2016 teilzunehmen. Die Aufstellung beginnt ab 13.00 Uhr, los geht es um 16.00 Uhr, Ende ist gegen 18.30 Uhr.
Bitte meldet euch bei Katharina, wenn ihr mitfahren wollt. Nähere Informationen gibt es hier: katharina.binder@lsvd.de

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Auch 2016 steht sie in den Startlöchern – durch die großzügige Unterstützung von Laura Halding-Hoppenheit.

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Dokumentation des 2. Regenbogenfamilientag Stuttgart 2015 ist veröffentlicht

Die Dokumentation kann hier heruntergeladen werden: Dokumentation 2. Regenbogenfamilientag im Stuttgarter Rathaus 2015 (PDF)

RFTS_2015_3Auch der zweite Regenbogenfamilientag, den der LSVD Baden-Württemberg mit der Abteilung für Chancengleichheit der Stadt Stuttgart veranstaltet hat, war ein voller Erfolg! Regenbogenfamilien mit vielen Kindern, Fachkräfte und Vertreter_innen aus Politik kamen ins Stuttgarter Rathaus – insgesamt mehr als 120 Personen.

Brigitte Lösch, die Vizepräsidentin des Landtags in Baden-Württemberg sprach engagiert über weitere Forderungen und Wünsche von Regenbogenfamilien.

Constanze Körner vom Regenbogenfamilien-zentrum in Berlin gab Einblicke in ihre alltägliche Arbeit, um Eltern, Kinder und Jugendliche in Regenbogenfamilien zu stärken.

Nach der Mittagspause wurde an Themeninseln im Dialog mit Fachkräften aus der Stadtverwaltung der Frage nachgegangen: was stärkt und was schwächt Regenbogenfamilien? Dabei gab es sehr engagierte Dialoge, die dazu beigetragen haben, die Situation von Regenbogenfamilien mehr kennenzulernen und Positionen klarer werden zu lassen.

Dr. Ursula Matschke, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Stuttgart versprach, dass die Stadt Stuttgart einen Methodenkoffer zum Thema Regenbogenfamilien bestellen wird

Abgeschlossen wurde der Tag durch eine Lesung von Stephanie Gerlach aus ihrem aktuell erschienenen Buch: Und was sagen die Kinder dazu? Zehn Jahre später! Neue Gespräche mit Töchtern und Söhnen lesbischer, schwuler und transgender Eltern.

Auch die Kinder haben den Tag in der Kinderbetreuung oder die Älteren beim Bogenschießen genossen.

Alle waren sich einig: es war eine gute Veranstaltung! Und: der Dialog wird weitergehen.

Quicklinks:

Link zur Stadt Stuttgart „Regenbogenfamilien in Stuttgart“

Dokumentation 1. Regenbogenfamilientag Stuttgart 2014

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Badische Landeskirche wird zukünftig auch gleichgeschlechtliche Paare segnen

(24.04.2016) Anlässlich des gestrigen Entschlusses der Landessynode der Evangelischen Kirche in Baden, nun auch gleichgeschlechtliche Paare trauen zu wollen, erklärt Brigitte Aichele-Frölich, Mitglied des Vorstands des Lesben- und Schwulenverbands (LSVD) Baden-Württemberg:

Der LSVD Baden-Württemberg freut sich sehr, dass die Badische Landeskirche zukünftig auch die Liebe von Schwulen und Lesben anerkennen möchte. Darauf haben die Lebenspartner_innen in Baden lange warten müssen. Mit ihrer Entscheidung hat die Synode deutlich gemacht, dass sich Religion und Akzeptanz nicht ausschließen müssen.

In der Badischen Landeskirche gibt es verhältnismäßig viele Gemeinden, die evangelikal  ausgerichtet sind. Sie bewerten gelebte Homosexualität unterschiedslos als Sünde, auch wenn sich die Lebenspartner_innen lebenslang binden und wie Ehegatten für einander einstehen wollen. Schwule und Lesben werden in diesen Gemeinden ausgegrenzt. Daher ist diese Entscheidung ein wichtiges Signal: Wo Menschen auf Dauer Verantwortung füreinander übernehmen, sollen sie die Unterstützung der Kirche erfahren.

Der Beschluss der Synode ist ein wichtiger Schritt zur völligen Akzeptanz und Gleichstellung der Lesben und Schwulen in der Landeskirche. Die Pfarrgemeinden können eine Trauung von Lebenspartnern nicht mehr ablehnen, wohl aber die Pfarrer. Dann muss der Dekan einen anderen Pfarrer mit der Trauung beauftragen.

So verfahren auch die Landeskirchen in Berlin, Brandenburg, Hessen und im Rheinland. In
den anderen Landeskirchen ist bisher nur eine Segnung der Lebenspartner möglich. Die wird in der Praxis zwar oft wie ein Traugottesdienst gestaltet, darf aber offiziell nicht so heißen.

Die EKD hat die Ehe lange Zeit als Verbindung von Mann und Frau definiert. Diese Sicht hat sie spätestens 2013 mit der Orientierungshilfe ihres Rates zum Thema Familie aufgegeben. Aus einer modern-protestantischen Perspektive wird heute nicht mehr nach der äußeren Form einer Partnerschaft, sondern nach den dort gelebten Werten gefragt.

 

Foto: © chw  / pixelio.de

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„Koalitionsverhandlungen in Baden-Württemberg: Akzeptanz muss weitergehen“

Zu der Aufnahme von Koalitionsverhandlungen zwischen Bündnis 90 / Die Grünen und CDU in Baden-Württemberg erklärt Brigitte Aichele-Frölich, Mitglied des Vorstands im Lesben- und Schwulenverband (LSVD) Baden-Württemberg:

„Während der letzten Landtagsperiode wurde viel für Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender, transsexuelle, intergeschlechtliche und queere (LSBTTIQ) Menschen erreicht. Der Lesben- und Schwulenverband (LSVD) Baden-Württemberg begrüßt das sehr. Die zukünftige Landesregierung muss Diskriminierungen und Anfeindungen weiterhin entschieden entgegengetreten. Dazu muss vor allem der Aktionsplan „Für Akzeptanz und gleiche Rechte“ weiterhin engagiert umgesetzt und auf eine solide finanzielle Basis gestellt werden. (weiter zur Pressemitteilung)

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