Ausflug mit der Gay and Gray Gruppe zur Ausstellung „Intimität – Queere Kunst der Gegenwart“ am 07.04.2026

im Kunstmuseum Albstadt mit fachkundiger Führung.
Treffpunkt: 9:30 Uhr, Hauptbahnhof Stuttgart, Gleis 14, oder 14 Uhr am Museumseingang in Albstadt (Ebingen).

Im Kunstmuseum Albstadt ist noch bis 12. April 2026 die Ausstellung „Intimität – Queere Kunst der Gegenwart“ zu sehen. Die Ausstellung befasst sich mit Darstellungen zwischenmenschlicher Beziehungen jenseits heteronormativer Vorstellungen in der modernen Kunst und verfolgt die lobenswerte Absicht, die Community mehr sichtbar zu machen und zu stärken.

Gay and Gray besucht die Ausstellung am Dienstag, 7. April 2026. Wir werden eine fachkundige Führung haben. Wer sich anschließen möchte, komme bitte um 9:30 Uhr zum Hauptbahnhof Stuttgart, Gleis 14, oder um 14 Uhr zum Museumseingang in Albstadt. Das Museum ist nur 700 m vom Bahnhof in Albstatt (Ebingen) entfernt und leicht zu finden.

Link zur Ausstellung: https://www.kunstmuseumalbstadt.de/ausstellungen

Neue Meldeverordnung in BW – Keine automatische Weitergabe sensibler Meldedaten!

Wir, der LSVD+ Baden-Württemberg, das Queere Netzwerk BW und andere queere Organisationen in Baden-Württemberg kritisieren die geplante automatische Weitergabe früherer Vornamen und Geschlechtseinträge an Polizeibehörden in Baden-Württemberg als unverhältnismäßig und datenschutzrechtlich bedenklich. Wir fordern Transparenz, Beteiligung der Verbände und eine erneute Überprüfung der Regelung.

Ab November 2026 sollen Änderungen von Namen und Geschlechtseinträgen regelmäßig an Polizeibehörden und das LKA übermittelt werden einschließlich früherer Vornamen und früherer Geschlechtseinträge. Dafür wurde die baden-württembergische Meldeverordnung geändert. Diesen Schritt des Innenministeriums haben wir mit großer Besorgnis und Enttäuschung zur Kenntnis genommen.

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Queerpolitische Wahlprüfsteine zur Landtagswahl 2026

Am 8. März wählt Baden-Württemberg einen neuen Landtag. Im Vorfeld haben der LSVD⁺ Baden Württemberg und Stuttgart PRIDE queerpolitische Positionen von CDU, SPD, Bündnis 90/Die Grünen, Die Linke und FDP erfragt und ausgewertet. Die Antworten und ihre Bewertung liegen nun vor. Zu insgesamt 13 Themengebieten waren die Parteien gebeten, sich zu positionieren. Damit ist Wähler:innen eine sachliche Orientierung zu Fragen von rechtlicher Gleichstellung über Bildung und Gesundheitsvorsorge bis hin zu Schutz vor Diskriminierung und Prävention queerfeindlicher Kriminalität in Baden-Württemberg geboten.

Wahlprüfsteine zur LTW 26
Wahlprüfsteine zur LTW 26
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Queerpolitische Perspektiven zur Landtagswahl – Online-Podiumsdiskussion am 12. Februar

Wie geht es nach der Landtagswahl am 8. März aus queerpolitischer Sicht weiter? Welche Zukunft hat der Aktionsplan „Für Akzeptanz und gleiche Rechte“? Wo stehen die Parteien? Wo gibt es Gemeinsamkeiten, wo klare Unterschiede? Diese und andere Fragen wollen wir gemeinsam mit dem Queeren Netzwerk BW und dem Queerfeministischen Kollektiv Heidelberg mit Politiker:innen am 12. Februar bei einer Online-Podiumsdiskussion erörtern.

Veranstaltende der Podiumsdiskussion sind LSVD+ BW, Queeres Netzwerk BW, Queerfeministisches Kollektiv Heidelberg

Die Podiumsdiskussion findet am Donnerstag, 12. Februar, um 20 Uhr statt. Die Veranstaltung wird als Live-Stream auf YouTube übertragen und dauert voraussichtlich rund 90 Minuten.

Für die Diskussion zugesagt haben:

  • Oliver Hildenbrand (Bündnis 90/Die Grünen)
  • Florian Wahl (SPD)
  • Isabell Huber (CDU)
  • Saltanat Abduvaliev (Die Linke)

Moderiert wird die Podiumsdiskussion von Jj Link (Sprechendenrat Queeres Netzwerk BW) und Patrick Dörr (Bundesvorstand LSVD+).

Hier geht es zum Livestream auf YouTube.
Fragen aus dem Publikum können während der Veranstaltung über die Kommentarfunktion (Chat) auf YouTube eingebracht werden.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

Unterschriften zu Fritz Bauer übergeben – Online-Petition beendet

Beim CSD-Neujahresempfang am 23. Januar 2026 im Wizemann in Stuttgart konnten die Akteure der Online-Unterschriftenaktion Ehrenbürgerschaft für Fritz Bauer – auch als Vorkämpfer gegen das §175-Unrecht“ der AG Queere Erinnerungskultur „Der-Liebe-wegen“, Kerstin Rudat (LSVD+ Baden-Württemberg), Lars Lindauer (IG CSD Stuttgart), Ralf Bogen (Internetprojekt „Der-Liebe-wegen.org“) und Sven Tröndle (Weissenburg e.V.) 2.036 Unterschriften Frau Bürgermeisterin Isabel Fezer (Referat Jugend und Bildung) symbolisch übergeben.

Unterschriften-Übergabe beim CSD-Neujahrsempfang am 23.01.26 Foto: IG CSD Stuttgart
Unterschriften-Übergabe beim CSD-Neujahrsempfang am 23.01.26 Foto: IG CSD Stuttgart

Sie bedankten sich bei allen Unterstützenden und appellierten an die Stadträte, jetzt ein Zeichen zu setzen und Fritz Bauer eine angemessene Ehrung für sein außerordentliches demokratisches Engagement zuteil werden zu lassen. Wir sind gespannt, was aus der Aktion wird!