Freitag 9.10.2026
ab 15:00
Check-in
Samstag 10.10.2026
Kleinkindbetreuung
9:30-16:00
Kleinkinderbetreuung für Kinder von 0-6 Jahre
Die Kinderbetreuung für Kinder bis 6 Jahren wird von freundlichem und gut ausgebildetem pädagogischen Fachpersonal von HeiKids Kinderbetreuung in den Räumen der Jugendherberge Mannheim angeboten. Es werden verschiedene Spielmaterialien, Spielangebote und Bastelangebote gemacht, mit denen sich die Kinder altersgemäß beschäftigen können. Die Mahlzeiten werden gemeinsam eingenommen.
Mehr über das Team und die Arbeit von HeiKids Kinderbetreuung findet Ihr auf www.heikids.de

Workshops für Kinder und Jugendliche
9:30-16:00
Zirkusworkshop von für Kinder und Jugendliche von 6-14 Jahre
Während die Erwachsenen sich in den verschiedenen Workshops austauschen, verwandeln sich die Kinder in großartige Zirkus-Artist*innen! Wir probieren gemeinsam verschiedene Zirkuskünste aus, die wir im Laufe des Tages fleißig üben. Am Sonntag gibt es die Möglichkeit, das Erlernte in einer Zirkus-Aufführung beim Familienfest auf die Bühne zu bringen. Was ihr mitbringen müsst? Lust darauf in eine ganz neue Welt einzutauchen und euch gemeinsam zu bewegen … und gerne sportliche Kleidung! Wir freuen uns auf euch.
Der Kinder- und Jugendzirkus Paletti e.V. macht seit 1997 zirkuspädagogische Angebote für Kinder ab einem Jahr, Jugendliche und Erwachsene in den verschiedensten Formaten in Mannheim und der Rhein-Neckar Region. Unser Zirkusgelände mit Zirkushalle und -Zelten befindet sich im Sportpark Mannheim Pfeifferswörth. Mehr Infos unter www.zirkus-paletti.de

Theaterpädagogischer Workshop für Jugendliche – „Spiel dich frei“ ab 12 Jahre
Das Leben ist eine Bühne, warum also nur zuschauen?
In diesem Workshop übernehmt ihr die Regie. Gemeinsam greifen wir die Themen auf, die euch beschäftigen, und bringen sie auf die Bühne. Mittels Improvisation, kreativem Schreiben, Bewegung und performativen Elementen entwickeln wir kleine Szenen und eine Performance, die eure Perspektiven sichtbar machen. Dabei gibt es kein Richtig und Falsch. Stattdessen geht es darum in den
Austausch zu kommen, Grenzen zu verschieben und neue Ausdrucksformen zu entdecken. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Mitbringen dürft ihr eure Neugier und die Lust, etwas Neues auszuprobieren.
Ich bin Theater- und Sprechpädagogin, Mutter von drei Kinder und lebe und arbeite in Stuttgart. In meiner Arbeit sind Partizipation und echte Mitsprache zentrale Werte, dabei orientiere ich mich am Veto-Prinzip von Maike Plath. Ich wünsche mir eine Welt, in der junge Menschen mehr lernen als Fakten und Prüfstoff: eine Welt in der sie Resilienz, Selbstbewusstsein und Gemeinschaft erfahren und lernen wie sie Gesellschaft aktiv mitgestalten können. Theaterpädagogik ist für mich ein Weg, Kinder und Jugendliche zu stärken, ihre Stimme hörbar zu machen und sie in ihre eigene Kraft zu begleiten.

Besuch im TECHNOSEUM Mannheim für Jugendliche ab 12 Jahre
Im TECHNOSEUM warten spannende und interaktive Angebote auf uns:
Workshop „Kettenreaktion“ – Die Teams entwerfen mit Rohren, Rollen, Schläuchen, schiefen Ebenen und kleinen Autos eine Kettenreaktion, um zum Schluss einen Luftballon auf möglichst kreative Art zerplatzen zu lassen. Dabei gilt: je länger die Reaktion läuft, desto besser! Bei diesem Angebot ist Teamwork gefragt, denn nicht alle Lösungsansätze funktionieren sofort, und die Reaktionen laufen oft anders ab als geplant. Am Ende sollte es auf jeden Fall ein lautes „PENG“ geben. (Dauer 120 min.)
Danach könnt ihr in der Sonderausstellung „CRIME – Die Technik des Verbrechens“ viel über Techniken der Kriminalitätsbekämpfung lernen – ganz gleich, ob es um DNA-Analysen oder Phantombilder, um Computer-Hacks oder deep fakes geht. An 10 Stationen im gesamten TECHNOSEUM erzählt die Sonderausstellung Geschichten über die Technik des Verbrechens. Die Themen reichen von Cybercrime bis hin zu Forensik, vom Goldmünzen-Raub und dem Rätsel der Enigma bis zu gefälschten Nike-Schuhen. Denn Kriminalität ist überall! Verschiedene Mitmachstationen machen die Ausstellung zu einem interaktiven Erlebnis.
Wir laufen/fahren um 9.30 Uhr von der JuHe los. Um 12 Uhr beginnt der Workshop, Davor und danach gibt es Gelegenheit das Museum zu erkunden. Im Pausenbereich kann der Lunch verzehrt werden, den wir aus der Jugendherberge mitgebracht haben. Gegen 15.30 Uhr fahren wir gemeinsam zur Jugendherberge zurück.

Intuitives Bogenschießen / Schmuckwerkstatt für Jugendliche ab 14 Jahre
Von 11:00-12:30: Intuitives Bogenschießen verbindet unsere Intuition mit einem achtsamen, präsenten Zustand und Spannung in unserem Körper. Wir lernen unseren mentalen Stärken, unserer Erfahrung und unserem Körpergefühl zu vertrauen. Kurz: Wir treffen das Ziel ohne zu zielen. Es sind weder Vorkenntnisse noch sportliche Begabung notwendig. Alle notwendigen Ausrüstungsmaterialien sind vorhanden.
Von 14:30-16:00: Schmuckwerkstatt – In entspannter Atmosphäre basteln wir Modeschmuck in den Farben des Regenbogens. Wir fertigen Armbänder aus Regenbogenband, fädeln Ketten, Armbänder, Ringe, Schlüsselanhänger und Ohrringe. Bestimmte Basistechniken werden gezeigt und danach darf jede Person ihren Schmuck so gestalten, dass es ihr gefällt und Spaß macht. Material ist vorhanden und im Konferenzpreis enthalten.
Seit über 20 Jahren begleitet mich das Bogenschießen – zunächst als Leidenschaft, heute als Berufung. Als lizenzierter Trainer, Mentaltrainer und einer Ausbildung im therapeutischen Bogenschießen verbinde ich fundiertes Fachwissen mit langjähriger praktischer Erfahrung. In dem Workshop steht nicht die sportliche Leistung im Vordergrund, sondern das bewusste Erleben des intuitiven Bogenschießens.

Schmuck herzustellen wurde vor mehreren Jahren ein sehr intensives Hobby von Jarah, weil es unzählige Möglichkeiten und Techniken gibt, kreativ zu werden. Man kann die Ergebnisse bei sich tragen und sich dran freuen. Mit ihrer Begeisterung hat sie mich, Ute angesteckt und seitdem bieten wir gelegentlich zusammen Schmuckworkshops an.

9:30-12:30
Musikworkshop für Kinder von 6-11 Jahre
Beim Regenbogenfamilientreffen 2026 erwartet euch ein ganz besonderes musikalisches Highlight:
Nica Neulich und Suli Puschban laden Kinder und Familien zu einem gemeinsamen Workshop voller Musik, Spaß und queerer Power ein! Im Workshop studieren wir zusammen mit den Kids einige Songs ein, die am Sonntag beim großen gemeinsamen Konzert präsentiert werden. Egal ob laut, leise, schräg oder glitzernd – alle Stimmen sind willkommen! Freut euch auf mitreißende Musik, kreative Begegnungen und ein buntes Zeichen für Vielfalt, Zusammenhalt und Selbstbewusstsein. Queeres Empowerment pur! Von 10:30-11:00 wird es eine kleine Pause geben.
Workshops für Erwachsene
9:30-10:30 – Schiene 1
1A: Familiengründung – Der Weg zum Wunschkind
In unserem Workshop beleuchten wir die vielen Möglichkeiten von Familiengründung. Es werden verschiedene medizinische Aspekte von Samenspende, Insemination zu künstlicher Befruchtung besprochen. Die rechtlichen Aspekte der Stiefkindadoption, Pflegschaft und Adoption beleuchtet. Wir schauen uns auch die Aspekte von Elternschaft, wie Co-Parenting und Mehrelternschaft an. Tauscht euch mit uns aus, klärt Fragen und findet Unterstützung auf dem Weg zu eurem Wunschkind.
Hallo, ich bin Sandra Rohde. Seit über zwei Jahren arbeite ich in der Regenbogenfamilienberatungsstelle BerTA in Stuttgart. Auch privat kenne ich das Thema in- und auswendig: Als Regenbogenfamilien-Mutter einer inzwischen 18-jährigen Tochter weiß ich genau, was es bedeutet durch schöne, aufregende, anstrengende und turbulente Zeiten zu gehen. Ich freue mich sehr, ein Teil der Regebogenfamilien-Konferenz 2026 zu sein

Ich bin Sozialpädagoge (B.A.) und arbeite seit Januar 2024 bei BerTA. Dort mache ich Beratung, Gruppen und Workshops für pädagogische Fachkräfte. Ich studiere berufsbegleitend für meinen Master in Sozialer Arbeit. Das ist meine erste Regenbogenfamilienkonferenz. Ich freu mich drauf und bin sehr gespannt.

1B: Selbstbewusst und sicher als Regenbogenfamilie in der Presse
Als Regenbogenfamilie in der Öffentlichkeit zu stehen, bringt Chancen für die Repräsentation queerer Lebensrealtitäten in den Medien mit sich, kann aber auch von Unsicherheiten begleitet sein. Immer wieder suchen Medien nach Regenbogenfamilien, die in der Öffentlichkeit stehen und beispielsweise Interviews zum Thema Mehrelternschaft, Stiefkindadoption oder Samenspende geben wollen. Dieser Workshop soll Regenbogenfamilien mit Interesse an Medienpräsenz über Herausforderungen und Möglichkeiten aufklären, Medienkompetenz vermitteln und Selbstbewusstsein stärken.
1C: Queerfeminismus verstehen & leben: Empowerment für Regenbogenfamilien
Queerfeminismus ist mehr als eine Theorie, sondern eine politische Haltung, die Ge-sellschaft verändern will. Doch was bedeutet das konkret? In diesem interaktiven Workshop beleuchten wir die Positionen und politischen Ansätze des Queerfeminis-mus und es wird Raum für eure Fragen dazu geschaffen.
Wir erkunden den Zusammenhang zwischen Queerfeminismus und Regenbogenfa-milien und diskutieren, welche Rolle queere Familien als Brückenbauer*innen in die Mainstream-Gesellschaft spielen (können). Gleichzeitig setzen wir uns mit organisiertem Antifeminismus und Queerfeindlichkeit auseinander – besonders in Bildungseinrichtungen – und diskutieren, wie wir uns schützen, uns zusammenschließen und Empowerment für queere Familien stärken können.
Johannah Illgner ist studierte Politikwissenschaftlerin und Ethnologin (M.A.) und ist als politische Beraterin mit ihrer Agentur Plan W – Agentur für strategische Kommunikation in Heidelberg tätig. Sie ist Expertin für diversitybewusste Kommunikation, (Queer-) Feminismus, Female Networking und Antidiskriminierung. Daneben ist sie ehrenamtlich in frauen- und queerpolitischen Kontexten aktiv (u.a. Queer Space Heidelberg, Wirtschaftsweiber).

1D: Und wie viele Mamas und Papas hast du? Regenbogenfamilien und Pflegekinder
Als Mutter-Tochter-Kombi werden wir darstellen, wie der Weg zu einem Pflegekind aussieht, welche Erfahrungen Regenbogenfamilien mit Pflegekindern machen und wie die Perspektive von (Pflege-)Kindern aussieht.
Der Workshop möchte Grundlageninformationen vermitteln, eure Fragestellungen aufgreifen und Raum für einen persönlichen Austausch bieten.
Katharina Binder, 59 Jahre alt, Sozialarbeiterin, Landesvorständin im LSVD+ BW, Mitinitiatorin und Leiterin von BerTA für Regenbogenfamilien in Stuttgart. Ich bin immer noch sehr glücklich, dass unsere Kinder als (Pflege-)Kinder zu uns gekommen sind.
Jana Huwe, 23 Jahre alt, Köchin und aktuell Schülerin am Berufskolleg in Mannheim.

1E: Diblings
Diblings – also Donor Siblings oder Halbgeschwister aus einer Samenspende – können eine Bereicherung für Kinder und Familien sein. Für viele ist es etwas Besonderes, unbekannte Halbgeschwister und deren Familien kennenzulernen und damit vielleicht mehr über das Gemeinsame zu erfahren. Gleichzeitig bringt das Thema auch Fragen und Herausforderungen mit sich. Deshalb ist es wichtig, Vor- und Nachteile gemeinsam zu betrachten und sich offen auszutauschen. Es wird einen kleinen Input über die Rahmenbedingungen geben und einen Erfahrungsaustausch.
1G: Psychische Gesundheit im familiären Alltag stärken
Ziele des Workshops sind die Vermittlung von Grundlagen zur seelischen Gesundheit, Ressourcen und Belastungsmomenten. Anhand der Erarbeitung einer eigenen inneren Landkarte sollen potentielle oder bestehende Belastungsfaktoren identifiziert sowie erste Ideen für deren Verringerung entwickelt werden.
Aufbau des Workshops:
- Impulsvortrag zur Einführung in das Thema
- Erarbeitung der eigenen Landkarte
- Nachbesprechungsrund
Diplompsychologin mit dreijähriger Weiterbildung in systemischer Familientherapie und Beratung. Arbeitsschwerpunkte: Beratung von Menschen mit Beeinträchtigungen sowie chronischen Erkrankungen, Begleitung von Menschen in Abschieds- und Trauerprozessen, Erwachsenen in der Transition, zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie und Neuorientierung. Mit Klient*innen fokussiere ich Belastungsmomente in den jeweiligen Lebenssituationen, zum Beispiel Mikroaggressionen oder aktuelle Traumata. Gleichzeitig werden dabei die Ressourcen der Einzelpersonen sowie des Gesamtsystems aktiviert.

11:00-12:30 – Schiene 2
2A: TINA-Familien – Gemeinsamkeiten, Unterschiede und Empowerment
Regenbogenfamilien bringen schon was die sexuelle Orientierung angeht, eine große Vielfalt mit sich. Durch den Faktor geschlechtliche Vielfalt betrachtet, geht der Fächer an Formen und Farben noch weiter auf.
Im diesem Workshop treffen sich Personen mit Kindern und solche, die sich noch welche wünschen. Personen in allen Stadien von Coming Out oder Transition(en). Wir wollen von einander lernen, welche Fragen, Erfahrungen, Antworten, Wünsche und Forderungen wir jeweils haben. Uns kennenlernen, Infos austauschen und darüber sprechen, wie wir einander und andere uns gute Allys sein können. Und aus dem Treffen hoffentlich gestärkt und mit neuen Ideen unsere Reise im Abenteuer Regenbogenfamilie fortsetzen.
Jj Link engagiert sich für die bi+ Gruppe StuBi aus Stuttgart im Queeren Netzwerk Baden‑Württemberg für die Anerkennung geschlechtlicher und sexueller Vielfalt und ist dort im Sprechendenrat. Jj ist queeres, nicht-binäres, trans Elternteil zweier Teenies, und beschäftigt sich sowohl privat als auch politisch mit allen Formen von Regenbogenfamilien, um diese bestmöglich vertreten zu können.

2B: Internalisierte Homo-Negativität – Unsere Gesellschaft und die Dynamik in uns selbst
Wir werden in eine heteronormative Gesellschaft geboren und somit in unserer Entwicklung geprägt, sowie in unserem Alltag … in unserem lebenslangen Outing … beeinflusst. Dabei sammeln wir gute Erfahrungen, erleben z.T. auch Homo-Feindlichkeit und werden gleichzeitig von unserer internalisierten Homo-Negativität beeinflusst. In diesem Workshop streifen wir kurz unsere Erfahrungen, setzen uns mit der Theorie zur Internalisierten Homo-Negativität auseinander und anschließend auch mit unseren persönlichen Gedanken dazu. Abschließend können wir dazu hilfreiche Ideen sammeln, um gestärkt in den Alltag zurückzukehren. Ich bereite den Workshop entsprechend sensible vor und bitte gleichzeitig darum gut für sich selbst zu sorgen (mit dem Gedanken, dass ich Systemische Coachin bin und keine Psychologin).
Als Systemische Coachin begleite ich Frauen und Mütter in ihrem Prozess des späten (lesbischen) Coming-out. Hierfür biete ich Coaching Gespräche an, sowie meine von mir konzipierten und vielfältigen Veranstaltungen. Diese finden in Präsenz und online statt. Die Dauer ist unterschiedlich – von ein paar Stunden bis über mehrere Tage. In 2 Veranstaltungsangeboten mischen sich die „Late Bloomer“ und die „Frühen Blumen“. Meine Angebote, sowie meine Vernetzung, sind von Wiesbaden aus über Deutschland verteilt. Ich bin weiterhin im Aufbau von Veranstaltungen und auch interessiert & offen für weitere Anfragen aus weiteren Städten.

2C: Anders als gedacht – Familienleben in Zeiten von Beziehungskrisen Trennungssituationen gestalten
Es war wirklich gut geplant und kam dann doch ganz anders: auch in den allerbesten Familien können Herausforderungen wie Beziehungskrisen oder Trennungen
vorkommen. Wir schauen auf einige dieser Herausforderungen, denen Familien bei Konflikten und/oder Trennungen der Eltern begegnen. Es werden alltagstaugliche Methoden vorgestellt und ausprobiert, die Eltern in stürmischen Zeiten dabei unterstützen, sowohl die Bedürfnisse der Kinder als auch die eigene Selbstfürsorge noch besser im Blick zu behalten.
Seit vielen Jahren bin ich als Familientherapeut und Supervisor zu den unterschiedlichsten Fragen rund um Familien tätig. Ich arbeite sehr gerne mit Familien in vielfältigen Konstellationen, von Patchwork über Regenbögen, und unterstütze Eltern, Kinder sowie Fachkräfte. Dabei darf es gerne kreativ und lebendig werden. Zudem arbeite ich u.a. in hochkonflikthaften Elternkonstellationen, und berate Familien und Fachkräften zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexualisierter Gewalt.

Kathrin Staufenbiel ist (Sport-)Psychologin, systemische Familienberaterin und Supervisorin. Sie gestaltet kreative Workshops, die zum Nachdenken, zum Perspektivwechsel und zu etwas Leichtigkeit anregen. Kathrin Staufenbiel arbeitet mit Familien im Leistungssport und setzt sich für Offenheit, Respekt und Vielfalt im Sport ein.

2D: Eltern sein – Paar bleiben
In der wunderbaren, aber auch herausfordernden Zeit als (junge) Familie, fragen sich viele, wie sie als Paar stark und verbunden bleiben können. Der Workshop unterstützt euch dabei, die Balance zwischen Partner*innenschaft und (neuer) Elternschaft zu finden.
- Erfahrt, wie ihr eure Partner*innenschaft auch in Zeiten der Elternschaft pflegen und stärken könnt
- Erhaltet praxisnahe Ratschläge und Unterstützung von erfahrenen Fachkräften
- Tauscht euch mit anderen Regenbogenfamilien aus und knüpft wertvolle Kontakte
Treffpunkt, Fach- und Beratungsstelle Regenbogenfamilien München („Regenbogenfamilienzentrum München“, kurz: RFZ) leistet Beratungs- und Aufklärungsarbeit für Privatpersonen und Fachkräfte, damit sich Regenbogenfamilien gründen können, damit diese in all ihren Facetten und Farben sichtbarer werden und der Prozess der Gleichstellung aller Familienkonstellationen weiter vorangetrieben wird. Das Regenbogenfamilienzentrum München ist eine Einrichtung des Vereins LesCommunity e.V. Dieser ist gemeinnützig und wird durch die Stadt München sowie durch Spenden und Mitfrauenbeiträge finanziert.
Das Angebot umfasst vier Säulen:
- Treffpunkt und Vernetzung für Regenbogenfamilien
- Beratung zu Kinderwunsch, Familiensituation, Patchworkfamilien und Alltag als Familie
- Fachberatung und Fortbildungen für Fachkräfte sowie
- Öffentlichkeitsarbeit zur Platzierung der Themen von Regenbogenfamilien in der Fachwelt und in der Gesellschaft.

2E: Schwule und queere Väter mit Kindern (oder Kinderwunsch)
In unserem Workshop wollen wir uns in lockerer Runde über verschiedene Themen austauschen. Themen können sein: Kinderwunsch und Wege zum Kind, Pflegschaft, Adoption, Mehr- und Co-Elternschaft, Samenspende. Eigene Erfahrungen und Motivation für die Familiengründung. Das Leben mit Kindern und Veränderungen. Coming-Out und Reaktionen des Umfeldes. Umgang mit Behörden und Institutionen, rechtliche Fragen und Kontakte bei Unterstützungsbedarf. Ihr entscheidet worüber wir reden.
Ich bin Sozialpädagoge (B.A.) und arbeite seit Januar 2024 bei BerTA. Dort mache ich Beratung, Gruppen und Workshops für pädagogische Fachkräfte. Ich studiere berufsbegleitend für meinen Master in Sozialer Arbeit. Das ist meine erste Regenbogenfamilienkonferenz. Ich freu mich drauf und bin sehr gespannt.

2F: Manchmal zwischen den Stühlen – Empowerment in Regenbogenfamilien
Kinder und Jugendliche in Regenbogenfamilien lieben ihre Eltern so wie sie sind! Sie wollen ihre Familie nicht erklären müssen und wünschen sich positive Rückmeldungen und Bestärkung aus ihrem Umfeld!
Ihre Realität ist aber stark heteronormativ geprägt. Dies ist eine Herausforderung für Regenbogenfamilien. Wichtige Fragen vor allem ab der weiterführenden Schule können für Kinder/Jugendliche sein: „Wo will ich wem, wann, wie von meiner Familie erzählen?“ „Ist das überhaupt wichtig für mich?“ „Wie würde ich reagieren, wenn blöde Kommentare über meine Eltern gemacht werden würden?“
In diesem WS wollen wir uns darüber austauschen, welche Unterstützung für Kinder und Jugendliche wichtig ist und den Blick darauf lenken, womit wir Alle gute Erfahrungen gemacht haben.
2G: „Und was sagen die Kinder dazu?“ Moderiertes Gespräch mit Jugendlichen und (jungen) Erwachsenen, die in queeren Familien/Regenbogenfamilien aufwachsen bzw. aufgewachsen sind
„Hat dir denn nichts gefehlt? Bist du gehänselt worden? Kennst du deinen Vater? Bist du dann auch queer? Wer ist deine richtige Mutter?“ Während sich diese (übergriffigen) Fragen hauptsächlich um mögliche Defizite von Kindern aus Regenbogenfamilien drehen, wollen wir heute u.a. über Ressourcen sprechen.
Wie habt ihr euer Aufwachsen erlebt? Welche Bedeutung hat die queere Community
für euch? Was hat euch genervt? Und was könnt ihr heutigen jungen Eltern mitgeben? Vielleicht kommen auch noch ganz andere Themen zur Sprache …
14:30-16:00 – Schiene 3
3A: Eltern sein – Paar bleiben: Workshop zum romantischen Rollenjonglieren
Kümmernde, Teamplayer, Orga-Queens&-Kings, Arbeitende, Erziehende, Kindertaxis, private Gleichstellungsbeauftragte, Pflaster-Klebende, Family-Link-Hacker oder eben: Eltern… Der Workshop stärkt die Paarbeziehung im bunten Alltag. Themen sind Rollenbalance, gegenseitige Unterstützung und alltagstaugliche Rituale, damit Nähe und Partner*innenschaft nicht zu kurz kommen. Es gibt gezielte Zeit füreinander und Raum für den Austausch mit anderen Paaren. Mit systemischen Methoden erarbeiten wir praktische und leicht umsetzbare Ideen – auch und gerade wenn wir uns im Alltag als Paar gerade mal aus den Augen verloren haben.
Seit Jahren gestalte ich Workshops in Gruppen aus allen Altersklassen und lege Wert auf ein offenes, humorvolles Setting. Als systemische Coachin und Supervisorin mit dem Schwerpunkt Diversität arbeite ich mit vielfältigen Menschen aus Jugendarbeit, Wohngruppen und Familienhilfe. Oft geht es dabei um partizipative Konfliktklärung oder wie Kommunikation besser im Alltag gelingt. Gerne setze ich kreative Methoden ein, die neue Blickwinkel ermöglichen, z.B. aus der angewandten Improvisation oder ich nutze Materialien zum Anfassen.

Kathrin Staufenbiel ist (Sport-)Psychologin, systemische Familienberaterin und Supervisorin. Sie gestaltet kreative Workshops, die zum Nachdenken, zum Perspektivwechsel und zu etwas Leichtigkeit anregen. Kathrin Staufenbiel arbeitet mit Familien im Leistungssport und setzt sich für Offenheit, Respekt und Vielfalt im Sport ein.

3B: Einen Kinderwunsch mit Co-Parenting realisieren – aber wie?
In diesem Workshop wollen wir gemeinsam erkunden was uns in der Familienplanung als Regenbogen-Co-Eltern wichtig ist. Der Austausch soll sich unter anderem mit den großen Fragen beschäftigen: Worauf kommt es an? Wo und wie kann mensch potenzielle Mit-Co-Eltern kennenlernen? Und wie kann dann der weitere Weg bis zur Schwangerschaft und darüber hinaus aussehen? Mögliche Themen können Zeugung, Geburt, Nachnamen sowie Erziehung und Organisation der Betreuung des gemeinsamen Kindes sein. Alex und Ina sind Eltern von der zweijährigen Lio Barbara und freuen sich auf alle Gedanken, Fragen von und den Austausch mit euch.
Ina, 40, pan-/bisexuell, polyamor, und Alex, 55, schwul, hegten schon immer einen großen Kinderwunsch. Der eine nahm sein Papaglück selbst in die Hand, um „eine Regenbogenfamilie zu gründen“ – unabhängig von den heteronormativen Lebensrealitäten seiner Generation. Die andere hinterfragt gerne gesellschaftliche Normen und Gepflogenheiten und lebt inzwischen in einer sehr individuell gestalteten Lebenssituation – als Co-Elter in einer queeren Hausgemeinschaft, zwischen Ehrenamt und Lohnarbeit

3C: Große Fragen, kleine Ohren: Wie wir mit unseren Kindern über die wichtigen Dinge des Lebens sprechen (für Eltern und Bezugspersonen)
Ein Workshop für Eltern und Bezugspersonen. Wie können Gespräche über Körper, Gefühle, Grenzen und Sexualität im Alltag aussehen? In diesem Workshop beschäftigen wir uns mit kindlicher Sexualität, Körperwissen und altersgerechter Aufklärung. Gemeinsam beleuchten wir die eigene Aufklärungsgeschichte, besprechen typische Kinderfragen und entwickeln einen offenen und stärkenden Umgang mit dem Thema.
Hi, ich bin Alex Wend (sie/ihr). Ich arbeite als Sexualpädagogin in der Prävention für Schüler*innen aller Altersgruppen, zudem bin ich als Erzieherin tätig. Ich arbeite niederschwellig und immer mit Fokus auf Selbstbestimmung, Empowerment und einer ordentlichen Portion queerer Perspektive. Zusätzlich bin ich auf dem Instagram Account @unverbluemt.sexuellebildung zu finden. Dort geht es beispielsweise um sexuelle Aufklärung, Familien- und Beziehungsformen und aktuelle Themen.

3F: Trennung und Scheidung in Regenbogenfamilien muss kein Drama sein – nicht das Ereignis ist entscheidend, sondern unser Umgang als lesbische, schwule oder queere Eltern
Trennung und Scheidung sind für alle Familien emotional und organisatorisch eine enorme Herausforderung. Für lesbische, schwule und queere Eltern kommen häufig besondere rechtliche, gesellschaftliche und emotionale Hürden hinzu (z. B. rechtliche Absicherung, Stiefkindadoption, Umgangsrecht, Fehlen von Beratungsangeboten). Wie wir das Ende einer Beziehung erleben, ist enorm unterschiedlich. Vom ungläubigen Schock, über tiefe Trauer, den Wunsch, es doch noch zu schaffen bis zu Erleichterung und Neuanfang begegnen uns alle möglichen Gefühle und Gedanken. Zu den eigenen Trennungsgefühlen als Paar kommen unzählige Fragen als Eltern zum Umgang mit den gemeinsamen Kindern hinzu. Wie kann die gemeinsame Sorge um die Kinder neu aufgeteilt werden? Was bedeutet es, wenn neue Partner*innen hinzukommen? Welche besonderen Erfahrungen macht Ihr als lesbische, schwule oder queere Eltern? In dem Workshop möchte ich Betroffenen Raum bieten, sich zu informieren, auszutauschen und erste Orientierungshilfen in dieser schwierigen Lebensphase bieten.
3G: Intuitives Bogenschießen
Intuitives Bogenschießen verbindet unsere Intuition mit einem achtsamen, präsenten Zustand und Spannung in unserem Körper. Wir lernen unseren mentalen Stärken, unserer Erfahrung und unserem Körpergefühl zu vertrauen. Kurz: Wir treffen das Ziel ohne zu zielen. Es sind weder Vorkenntnisse noch sportliche Begabung notwendig. Alle notwendigen Ausrüstungsmaterialien sind vorhanden.
Seit über 20 Jahren begleitet mich das Bogenschießen – zunächst als Leidenschaft, heute als Berufung. Als lizenzierter Trainer, Mentaltrainer und einer Ausbildung im therapeutischen Bogenschießen verbinde ich fundiertes Fachwissen mit langjähriger praktischer Erfahrung. In dem Workshop steht nicht die sportliche Leistung im Vordergrund, sondern das bewusste Erleben des intuitiven Bogenschießens.

Sonntag 11.10.2026
Workshops für die ganze Familie
9:30-11:00 – Schiene 4
4A: Theaterpädagogischer Workshop für Familien: „Was uns trägt“
Lust zu Spielen? Dieser theaterpädagogische Workshop soll eure Spielfreude wecken und den Zusammenhalt zwischen Familien und Kindern fördern.
Mithilfe von Übungen aus der Gruppendynamik, Gefühlsarbeit und Improvisation stärken wir spielerisch den Austausch sowie das meinschaftsgefühl und schaffen Raum für Begegnung. In den 1,5 h nehmen wir uns eine Auszeit vom Alltag, schärfen unsere Wahrnehmung und erweitern nebenbei unsere Resilienz. Willkommen sind alle die Lust auf gemeinsames Forschen, Spielen und Gestalten haben.
Ich bin Theater- und Sprechpädagogin, Mutter von drei Kinder und lebe und arbeite in Stuttgart. In meiner Arbeit sind Partizipation und echte Mitsprache zentrale Werte, dabei orientiere ich mich am Veto-Prinzip von Maike Plath. Ich wünsche mir eine Welt, in der junge Menschen mehr lernen als Fakten und Prüfstoff: eine Welt in der sie Resilienz, Selbstbewusstsein und Gemeinschaft erfahren und lernen wie sie Gesellschaft aktiv mitgestalten können. Theaterpädagogik ist für mich ein Weg, Kinder und Jugendliche zu stärken, ihre Stimme hörbar zu machen und sie in ihre eigene Kraft zu begleiten.

4B: Yoga für alle
Gerne kannst Du Deine eigene Yoga-Matte mitbringen.
09:30-09:55 Uhr: Asanas für Klein & Groß (geeignet für Kinder ab 4 Jahren, Eltern können gerne auch mitmachen/dabeibleiben)
Wir erkunden Yoga spielerisch mit Elefant, Krokodil und Co.
10:00-10:25 Uhr: Spaß & Schwitzen mit Yogaelementen (geeignet für Kinder ab 7 Jahre & Eltern, die sich trauen ;-))
Ihr denkt, Yoga ist nicht anstrengend? Wir beweisen das Gegenteil.
10:30-10:55 Uhr: Atmung, Meditation & Körperreise (geeignet für Kinder ab 7 Jahre & Eltern)
Entspannung pur für alle, die es etwas ruhiger angehen lassen wollen.
4C: Fit für den Notfall: Erste Hilfe und Kommunikation
- Kommunikation für Ersthelfer
- Wie gehe ich danach mit meinen Emotionen um
- Richtiges Handeln beim bewusstlosen Patienten
4D: Wer hat das Sagen? – Partizipation von Kindern und Jugendlichen im Familienalltag (ab Grundschulalter)
Familienalltag in Regenbogenfamilien ist bunt und vielfältig. Jede Menge wechselnde Bedürfnisse von Kindern und Erwachsenen wollen gehört werden, Eltern
treffen gut durchdachte Entscheidungen für Kinder, …und dann wollen und sollen auch noch die Kinder mitreden?! In diesem Workshop schauen wir darauf, wie Kinder von Erwachsenen in die Selbständigkeit begleitet werden, und gute Wege durch den Familienalltag gestaltet werden können. Hier gibt es Raum für einen Austausch zu Eurem eigenen Best Practice und aktuellen Herausforderungen. Und wir sprechen darüber, was wir tun können, wenn der gut geplante Kurs sich auf einmal nach Schleuderkurs, Rutschpartie oder Hamsterrad anfühlt.
Seit vielen Jahren bin ich als Familientherapeut und Supervisor zu den unterschiedlichsten Fragen rund um Familien tätig. Ich arbeite sehr gerne mit Familien in vielfältigen Konstellationen, von Patchwork über Regenbögen, und unterstütze Eltern, Kinder sowie Fachkräfte. Dabei darf es gerne kreativ und lebendig werden. Zudem arbeite ich u.a. in hochkonflikthaften Elternkonstellationen, und berate Familien und Fachkräften zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexualisierter Gewalt.

4E: Wie macht ihr das eigentlich? Konflikte partizipativ klären. Eltern mit Babys und Kindern bis ins Grundschulalter
Eltern freuen sich, wenn Kinder ihre Gefühle zeigen und ihre Meinung entwickeln – und haben die Chance mitzuwachsen. Mega! Doch grade wenn‘s knirscht, merken wir, wie wir an Grenzen stoßen oder ratlos sind. Dabei kann es helfen miteinander nach guten Ideen zu suchen, aufeinander zu hören und in unsere Konfliktfähigkeit zu vertrauen. Auf Augenhöhe wollen wir in Austausch kommen: Kinder untereinander, zwischen Erwachsenen und als Familien. Jede
Regenbogenfamilie ist einzigartig und doch es gibt ähnliche Fragen. Im Workshop erforschen wir spielerisch unsere eigenen Alltags-Hacks wenn unterschiedlichste Bedürfnisse aufeinandertreffen? Alle Familienmitglieder sind herzlich willkommen.
Seit Jahren gestalte ich Workshops in Gruppen aus allen Altersklassen und lege Wert auf ein offenes, humorvolles Setting. Als systemische Coachin und
Supervisorin mit dem Schwerpunkt Diversität arbeite ich mit vielfältigen Menschen aus Jugendarbeit, Wohngruppen und Familienhilfe. Oft geht es dabei
um partizipative Konfliktklärung oder wie Kommunikation besser im Alltag gelingt. Gerne setze ich kreative Methoden ein, die neue Blickwinkel ermöglichen, z.B. aus der angewandten Improvisation oder ich nutze Materialien zum Anfassen.

4F: Grenzen setzen für Eltern und Kinder (für Kinder 6-10 Jahre und deren Eltern und Bezugspersonen)
Der Workshop lädt Kinder und Eltern dazu ein, offen über Körper, Gefühle und Grenzen ins Gespräch zu kommen. Durch Bewegung, Gespräche und kreative Aktionen lernen wir gemeinsam, auf unsere Gefühle zu hören, Grenzen zu respektieren und uns selbst zu stärken.
Hi, ich bin Alex Wend (sie/ihr). Ich arbeite als Sexualpädagogin in der Prävention für Schüler*innen aller Altersgruppen, zudem bin ich als Erzieherin tätig. Ich arbeite niederschwellig und immer mit Fokus auf Selbstbestimmung, Empowerment und einer ordentlichen Portion queerer Perspektive. Zusätzlich bin ich auf dem Instagram Account @unverbluemt.sexuellebildung zu finden. Dort geht es beispielsweise um sexuelle Aufklärung, Familien- und Beziehungsformen und aktuelle Themen.

4G: Selbstbehauptung in Situationen jeglicher Art
Stärkung von Auftreten mit Selbstbewusstsein in Situationen, die auf Auseinandersetzungen gezielt sind, denn ein nicht stattgefundener „Kampf“ ist ein gewonnener „Kampf“. Dazu zählen auch Deeskalationstechniken, die tatsächlichen Übergriffen vorbeugen, wie z.B. Selbstbehauptung. Die Teilnehmenden sollen ein Gefühl für ihre Möglichkeiten bekommen, ohne dabei mutlos zu werden, sondern den Angriffsfokus gezielt woanders hinzuwenden. Bitte bequeme Kleidung und Turnschuhe mitbringen.
Ich bin Dickie (so werde ich in der Kampfsport-Szene genannt) und habe in unterschiedlichen Kampfsportdisziplinen verschiedene Meistergrade. Ich habe lange im Ring u. im Käfig mein Geld mit Wettkämpfen verdient, bevor ich an der Sportuni Köln meine Abschlüsse in Inklusions- u. Gender-Politik im Kampfsport gemacht habe. Zur Zeit mache ich meine Doktorarbeit über Kampfsport u. Gewaltanwendung an der Uni Wien und Manila.

4H: Wie mein Kind zum Tiger wird – Eltern schminken Kinder
In unserem Workshop werden wir euren Kindern eine besondere Freude machen. Sie können sich ein Motiv ihrer Wahl aussuchen und ihr werdet es auf ihre Gesichter zaubern. Dabei erhaltet ihr Farben und Pinsel. Ich stehe euch zur Seite und werde euch unterstützen. Es wird ein toller Spaß sein und ihr werdet gemeinsam eine intensive Begegnung mit euren Kindern haben. Kinderschminken bringt den Fokus ins Hier und Jetzt. Es geht nicht um Perfektion sondern um ein gemeinsames Erlebnis mit strahlenden Kinderaugen im Anschluss!
Ich bin Sozialpädagoge (B.A.) und arbeite seit Januar 2024 bei BerTA. Dort mache ich Beratung, Gruppen und Workshops für pädagogische Fachkräfte. Ich studiere berufsbegleitend für meinen Master in Sozialer Arbeit. Das ist meine erste Regenbogenfamilienkonferenz. Ich freu mich drauf und bin sehr gespannt.

4I: Regenbogen-Schmuckwerkstatt
In entspannter Atmosphäre basteln wir Modeschmuck in den Farben des Regenbogens. Wir fertigen Armbänder aus Regenbogenband, fädeln Ketten, Armbänder, Ringe, Schlüsselanhänger und Ohrringe. Bestimmte Basistechniken werden gezeigt und danach darf jede Person ihren Schmuck so gestalten, dass es ihr gefällt und Spaß macht. Material ist vorhanden und im Konferenzpreis enthalten.
Schmuck herzustellen wurde vor mehreren Jahren ein sehr intensives Hobby von Jarah, weil es unzählige Möglichkeiten und Techniken gibt, kreativ zu werden. Man kann die Ergebnisse bei sich tragen und sich dran freuen. Mit ihrer Begeisterung hat sie mich, Ute angesteckt und seitdem bieten wir gelegentlich zusammen Schmuckworkshops an.

ab 14:00
Familienfest – offen für alle Familien, Konzert Suli Puschban und Nica Neulich
ca. 16:00
Ende der Veranstaltung









