Save the date! Bodensee Camping vom 6.7-8.7.2018

Liebe Regenbogenfamilien,
Liebe Ilses,

Liebe Kinder und liebe Jugendliche,

die ILSE-Süd/LesFam (Initiative Schwul- Lesbischer Eltern, organisiert im LSVD) lädt euch ganz herzlich zum alljährlichen Zeltwochenende an den Bodensee, ein.

Wann: vom 6. bis 8. Juli 2018 (Anreise ab 14 bis 19 Uhr)
Wo: Campingplatz „Fliesshorn“ in Konstanz-Dingelsdorf

Der Campingplatz Fliesshorn ist ein absoluter Bodensee Geheim-Tipp. Dieser Platz ist ruhig gelegen, mit viel Grün, direkt am Wasser und hat nichts von dem Massenbetrieb-Klima von vielen Plätzen am Bodensee. Ein Blick auf die Internetseite (www.bodensee-camping-fliesshorn.de) lohnt sich, besonders den Rundgang, um sich darauf einzustimmen! Dort gibt es auch die Möglichkeit Kanus auszuleihen. Nach wie vor sind die sanitären Anlagen sehr modern; es gibt ein kleines Restaurant und ein Kiosk. Der Strand ist etwas steinig – bitte Wasserschuhe mitbringen – aber das Wasser an dieser Stelle ist sehr, sehr flach, so dass es bestens für Kleinkinder und (Noch-)Nicht-Schwimmer geeignet ist. Hunde sind erlaubt; sie müssen auf dem Campingplatz an die Leine bleiben und dürfen unweit vom Schwimmerstrand ins Wasser.

Wir haben ein reserviertes Areal, so dass Kleinbusse, Homo-Womo und Zelte beieinander sein können! Bringt bitte Tische und Stühle mit, damit wir gemeinsam am Tisch essen und verweilen können; jede Familie versorgt sich jedoch selbst mit Essen, Trinken, Grillgut, etc. Gerne können wir am Grillabend ein Buffet errichten.

Fragen und Anmeldung  bitte bei Lisa Green, E-Mail: docgreen69@gmail.com

Bitte angeben bei der Anmeldung für das Bodensee Camping 2018
Familienname(n):, Erwachsene(n):, Kind 1 (Name/Alter):,Kind 2 (Name/Alter) etc:
Anzahl Zelt (e) oder Wohnwagen, Wohnmobil oder Campingbus.

 

Projekt “Queerpass” von FLUSS e.V. Freiburg

Du willst Dich als Aktiver oder Jugentrainer in Deinem Verein
für ein diskriminierungsfreies
Umfeld einsetzen?

Dann könnte das Projekt “Queerpass” von FLUSS e.V. aus Freiburg “zur Sensibilisierung & Aufklärung zu Themen der geschlechtlichen und sexuellen Orientierung im Jugendfußball” (und anderen Sportarten) die richtige Initialzündung oder ein wichtiger Baustein sein. Nach dem Prinzip “Train the Trainer” bietet das Team von FLUSS e.V. von Oktober 2017 bis Mai 2018 kostenfreie Workshops für die Trainer_innen-Weiterbildung und auch für alle interessierten Organisationen und Vereine an. Das Projekt wird bis Mai 2018 vom Ministerium für Soziales & Integration Baden-Württemberg gefördert.

Wir würden uns sehr freuen, wenn dieses Projekt und die Arbeit dieses tollen Teams nicht nur in Freiburg sondern auch überregional Euer Interesse weckt und Verbreitung findet. Wenn Ihr an einer Durchführung eines Workshop im Sportverein oder in der Sportgruppe interessiert seid, dann meldet Euch bitte bei mail@fluss-freiburg.de.

Weitere Infos gibt es auf dem Flyer Queerpass (pdf, 4,7 MB).

FLUSS e.V. ist ein seit 1996 bestehender eingetragener Verein, der in Freiburg und überregional Bildungs-, Aufklärungs- und Präventionsarbeit zu den Themen Geschlechterrollen, Homosexualität, Bisexualität, Asexualität, Intersexualität, Transsexualität, Transgender, queere Lebensweisen sowie zu Diskriminierung anbietet. “Durch unsere Arbeit setzen wir uns seit vielen Jahren für Akzeptanz und gleiche Rechte für Menschen verschiedener geschlechtlicher und sexueller Orientierungen und Identitäten ein. Wir bieten Veranstaltungen für Jugendliche (z.B. Schulbesuche), Fortbildungen für Multiplikator_innen (z.B. Lehrkräfte), öffentliche Veranstaltungen und Infostände sowie Einzelberatung bzw. –unterstützung an.” Der Verein wird von der Stadt Freiburg finanziell gefördert als Träger der offenen Kinder- und Jugendarbeit. 

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Trauungen für Lesben und Schwule? – Leider nicht in der Landeskirche Württemberg

Pressemeldung, 29. November 2017

Landessynode lehnt Anträge zur Öffnung der Traugottesdienste und zur Einführung von Segnungen ab

Die 15. Württembergische Evangelische Landessynode in Stuttgart hatte bereits gestern den Antrag der „OFFENEN KIRCHE – Evangelische Vereinigung in Württemberg“ zur Öffnung der Traugottesdienste für Lesben und Schwule mehrheitlich abgelehnt. Auch der Kompromiss-Antrag des Oberkirchenrates, der Segnungen vorsah, scheiterte heute an der Zweidrittelmehrheit.

Der Lesben- und Schwulenverband (LSVD) Baden-Württemberg ist enttäuscht darüber, dass die Württembergische Landeskirche während der Synode nicht ihre Chance genutzt hat, um deutlich zu machen, dass sich Religion und Akzeptanz von Lesben und Schwulen nicht ausschließen müssen.

„Das Votum zeigt, dass die evangelikalen Kräfte in der Landeskirche Württemberg immer noch die Oberhand haben und sich auch weiter einem modernen Protestantismus verweigern. Gelebte Homosexualität gilt in vielen Gemeinden nach wie vor als Sünde“, kommentiert Brigitte Aichele-Frölich aus dem Landesvorstand des Lesben- und Schwulenverbandes (LSVD) Baden-Württemberg das Ergebnis der Abstimmung.

Mit dem abgelehnten Antrag fällt die Landeskirche auch deutschlandweit zurück. Während die kirchliche Trauung von Schwulen und Lesben, bereits heute im Rheinland, in Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz und in Baden möglich ist, verwehrt die Synode gleichgeschlechtlichen Paaren weiter Anerkennung und Wertschätzung ihrer Partnerschaften.

„Es ist zu hoffen, dass die fortschrittlich denkenden Mitglieder der Landeskirche Württemberg und die OFFENE KIRCHE – Evangelische Vereinigung in Württemberg weiter für die Akzeptanz von Lesben und Schwulen in der Landeskirche kämpfen werden“, betont Brigitte Aichele-Frölich aus dem Landesvorstand.

Zur pdf Version der Pressemeldung (ca. 150 kB)

Pressekontakt
Brigitte Aichele-Frölich (Landesvorstand LSVD Baden-Württemberg)
Email: brigitte.aichele-froelich@lsvd.de / Mobilfunk: 01577 469 78 78

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LSVD fordert Landessynode Württemberg auf, Traugottesdienste für Lesben und Schwule zu öffnen

Pressemeldung, 27. November 2017

Lesben- und Schwulenverband (LSVD) unterstützt Forderung der „Offenen Kirche“ Württemberg
 
Dürfen gleichgeschlechtliche Paare auch einen Traugottesdienst bekommen? Diese Diskussion wird auf der 15. Württembergischen Evangelischen Landessynode in
Stuttgart geführt. Denn die „OFFENE KIRCHE – Evangelische Vereinigung in Württemberg“ hat einen entsprechenden Änderungsantrag zur Öffnung der Traugottesdienste eingebracht, der am 28. November entschieden werden soll.
 
„Die Delegierten der Landessynode sollten ihre Chance nutzen, um die Diskriminierung und Ausgrenzung von Lesben und Schwulen in der Landeskirche zu beenden. Kirchen müssen besonders jetzt für Zusammenhalt werben und deutlich machen, dass sich Religion und Akzeptanz von Lesben und Schwulen nicht ausschließen müssen.“, betont
Brigitte Aichele-Frölich aus dem Landesvorstand des Lesben- und Schwulenverbandes (LSVD) Baden-Württemberg.
 
 
Pressekontakt
Brigitte Aichele-Frölich (Landesvorstand LSVD Baden-Württemberg)
Email: brigitte.aichele-froelich@lsvd.de / Mobilfunk: 01577 469 78 78
 
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Tagung “Flüchten um anzukommen” vom 15.12. – 17.12.2017 in Bad Boll

Einladung zur Tagung “Flüchten um anzukommen – Perspektiven lesbischer Frauen und transidenter Lesben in Bad Boll

veranstaltet von der Evanglischen Akademie Bad Boll in Kooperation mit dem LSVD Baden-Württemberg, dem Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg sowie dem Diakonischen Werk der evangelischen Kirche in Württemberg.

Link zum Programmflyer (pdf)Viele Lesben und transsexuelle Frauen leben mit Fluchterfahrungen und wünschen sich eine sichere Umgebung. Wie können LSBTTIQ-Menschen bei uns ankommen, die aus Ländern geflohen sind, in denen auf Homosexualität die Todesstrafe steht? Wie nehmen wir sie in Empfang? Welche Unterstützung benötigen transsexuelle Frauen, die in eine neue Identität aufgebrochen sind? Wir wollen Gemeinsames in Verschiedenheit entdecken, um durch Begegnungen und Gespräche in gegenseitigem Respekt offenes und vielfältiges Zusammenleben in unserer pluralen Gesellschaft gestalten zu können.

In verschiedenen Workshops erhalten Sie das nötige Empowerment, damit Sie den gesellschaftlichen Wandlungsprozess aktiv und selbstbewusst gestalten können. Sie haben die Chance sich zu vernetzen und über gelingende Integrationsstrategien auszutauschen, um eigene LSBTTIQ-Projekte profiliert zu verfolgen.

Ausführliche Infos zum Tagungsprogramm und allen Anmeldeinformationen.

 

 

 

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Einladung zum Vernetzungstreffen „Gegensteuern – Rechtspopulismus und Gleichstellungsgegner*innen die Stirn bieten“ am 9.12.2017

In jahrzehntelangen Kämpfen konnten wesentliche Fortschritte bei der rechtlichen Anerkennung und gesellschaftlichen Akzeptanz von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transsexuellen, transgender, intergeschlechtlichen und queeren Menschen (LSBTTIQ) erreicht werden. Diese positive Entwicklung ist jedoch brüchig geworden. Mit diffamierenden Kampfbegriffen und faktenfreien Kampagnen machen Gleichstellungsgegner*innen flankiert von religiös-fundamentalistischen Gruppen und völkischen Initiativen Stimmung gegen die Akzeptanz sexueller und geschlechtlicher Vielfalt in unserer Gesellschaft. Mit ihren Angriffen und Diffamierungen wollen sie einschüchtern und auch LSBTTIQ aus der gesellschaftlichen Sichtbarkeit drängen. Was kann dieser Entwicklung entgegengesetzt werden und welche Rolle spielen Religion, Rassismus, Islamfeindlichkeit und völkische Ideologien dabei?

Auf einem regionalen Vernetzungstreffen in Mannheim wollen wir Bedarfe identifizieren, gemeinsam Strategien entwickeln und Anforderungen an Politik und Gesellschaft formulieren.

Wann: 9.12.2017, 09:30 – 17:00 Uhr

Wo: Jugendherberge Mannheim, Rheinpromenade 21, 68163 Mannheim

Die Veranstaltung richtet sich an LSBTTIQ-Aktivist*innen und Fachkräfte aus den Bereichen Bildung, Soziale Arbeit, Kultur, Sport, Antidiskriminierungs- und Antirassismusarbeit, aus der Jugendarbeit, Familienhilfe, Religionsgemeinschaften und aus migrantischen Organisationen.

Das Programm sowie das Anmeldeformular gibt es hier als Download (pdf, 280 kB).

Ansprechpersonen für das Projekt „Miteinander stärken“ sind Jürgen Rausch , telefonisch erreichbar unter 0221-92596113 und René Mertens, telefonisch erreichbar unter 030-78954778.

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Lesung “Mama, Papa, Kind” im Merlin Stuttgart am 29.10.2017

Das Kulturzentrum Merlin im Stuttgarter Westen veranstaltet im Oktober eine Lesung mit Jochen König. Er ist Autor und Blogger aus Berlin und schreibt über seine Familie mit seinen beiden Kindern zu denen es drei Mütter gibt (ein Kind mit der ehemaligen Partnerin, das andere hat ein lesbisches Paar als Mütter).

Im Merlin, Augustenstraße 72, 70180 Stuttgart, liest er am 29. Oktober aus seinem Buch “Mama, Papa, Kind?” ab 11.30 Uhr.

“Ein persönliches und zugleich brisantes Buch, das eines deutlich macht: Es geht um das Wohl der Kinder. Ob in der Kleinfamilie oder der Wohngemeinschaft. In seinen Büchern schreibt Jochen König über seine Familie, über Familien im Allgemeinen, über Geschlechter, über Liebe und Sex, über Nachmittage auf dem Spielplatz, übers Scheitern und über Überforderung, über Väter und über die Aufteilung von Care-Arbeit.”

Bereits um 10 Uhr gibt es ein kleines Frühstück. Während die Großen Jochen König lauschen, können die Kleinen die Sendung mit der Maus schauen. Außerdem: eine Tauschbörse für Kinderbücher und eine Vorlese-Ecke mit den Paten der Leseohren.

Alle weiteren Infos gibt es hier: http://www.merlinstuttgart.de/index.php?id=5&catuid=1

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CSD 2017 in Stuttgart: Die Bimmelbahn fährt wieder mit!

Auch im dritten Jahr ist der LSVD Baden-Württemberg wieder mit einer Bimmelbahn für Regenbogenfamilien beim  Christopher Street Day in Stuttgart am 29. Juli 2017 dabei.

Immer noch werden Regenbogenfamilien in vielen Punkten anders behandelt wie Heterofamilien. „Regenbogenfamilien wünschen sich die gleichen Rechte wie alle anderen Familien auch!“  sagt Katharina Binder, Vorstandsmitglied des LSVD Baden-Württemberg.  Mit der Bahn soll auf die Vielfalt von Familien in Baden-Württemberg hingewiesen und Regenbogenfamilien in ihrer Vielfalt sichtbar werden.

Die Fahrt in der Bimmelbahn macht Regenbogenfamilien jedes Jahr viel Spaß. Die Parade beginnt dieses Jahr schon um 15.30 Uhr. Jessica beantwortet alle weiteren Fragen rund um die Aktion: fluhrj@posteo.de

UPDATE: Alle Plätze sind in der Bimmelbahn nun vergeben. Wir freuen uns auf Euch!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto: Linda Gruschka

 

Familienfreizeit für Regenbogenfamilien vom 30.10.-5.11.2017

UPDATE 28.7.2017: Wir sind ausgebucht und können daher leider keine Anmeldungen mehr annehmen.

Der Lesben- und Schwulenverband Baden-Württemberg (LSVD) bietet in Kooperation mit dem Familienerholungswerk der Diözese Rottenburg-Stuttgart e.V. im Rahmen von STÄRKE, einem Programm des Landes Baden-Württemberg, eine Familienfreizeit für Regenbogenfamilien an. Herzlich eingeladen sind alle interessierten Regenbogenfamilien mit Wohnsitz in Baden-Württemberg zu einer gemeinsamen Woche im Familienferiendorf in Langenargen am Bodensee.

Die Freizeit beginnt am Montag, den 30.10.2017 um 14 Uhr mit einem Begrüßungskaffee und endet am Sonntag, den 05.11.2017 nach dem Frühstück.

Die Freizeit bietet vielfältige Möglichkeiten der Begegnung und des Austausches mit anderen Regenbogenfamilien. Es besteht die Möglichkeit sich kennen zu lernen, auf vielfältige Weise miteinander ins Gespräch zu kommen und mit unseren Kindern andere Regenbogenfamilien zu erleben. Wir wollen gemeinsam viel Spaß und Freude haben, dabei voneinander erfahren und uns gegenseitig unterstützen und bestärken.

Ein besonderer Schwerpunkt der Freizeit wird auf gemeinsamen Familien-Angeboten und
-Aktionen liegen. Auf dem Programm stehen z.B. gemeinsame Ausflüge in die nähere Umgebung oder eine Schiffsfahrt auf dem Bodensee, Lagerfeuer am See, gemeinsam Brot backen, Gelände- und andere Spiele, bunter Abend aber auch Raum für persönliche Freizeit und nach was uns sonst noch so der Sinn steht.

Für Eltern finden darüber hinaus verschiedene Workshops statt. Folgende Themen sind bisher geplant: Eltern werden und Sein – Paar bleiben; Starke Eltern stärken ihre Kinder; Vernetzung von Regenbogenfamilien, aktuelle politische Themen, etc..

Kinder ab dem Grundschulalter und Jugendliche haben die Möglichkeit an einem medienpädagogischen Angebot teilzunehmen. Für Kinder ab 3 Jahren wird täglich eine mehrstündige Kinderbetreuung angeboten.

(Hierzu bitte die pdf-Datei „Anmeldung“ ausdrucken, ausfüllen und abschicken oder die doc-Datei “STÄRKE Anmeldung” elektronisch ausfüllen und per E-Mail an Julia Hirschmüller.)

Noch Fragen? -> Julia Hirschmüller julia.hirschmueller@lsvd.de

Alle Fotos auf dieser Seite: Markus Ulrich

 

 

Umfrage zur Gewalt an LSBTTIQ*-Menschen

Welche Diskriminierungs- und Gewalterfahrungen machen Menschen in Deutschland, die nicht heteronormativ leben? Dieser Frage geht die Beratungsstelle der Schwulen Initiative Siegen mit ihrer aktuellen Umfrage nach. Ziel soll es sein, mit den Ergebnissen die Beratungsangebote für die Betroffenen zu verbessern.

“Umfragen zu Diskriminierung und Gewalt an LSBTTIQ* befassen sich oft nur mit der reinen Erhebung der Taten und Fallzahlen. In dieser Befragung möchten wir auch der Fragestellung nachgehen, inwieweit im Falle einer Gewalttat Unterstützung angeboten wurde und ob die Unterstützung auch ausreichend war. ​Sagt uns eure Erfahrungen! In einer Onlineumfrage würden wir gerne wissen, welche Erfahrungen ihr gemacht habt, wie ihr eventuell drauf reagiert habt und ob ihr genügend Unterstüzung bekommen habt.”

Hier gehts zur Onlineumfrage: www.gewaltumfrage.de

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