Antidiskriminierungsstelle des Landes Baden-Württemberg eröffnet

Gemeinsam gegen Diskriminierung: Als elftes Bundesland ist Baden-Württemberg bereits 2013 dem Ruf der Antidiskriminierungsstelle des Bundes gefolgt und der Koalition gegen Diskriminierung beigetreten. Bereits seit Sommer 2018 läuft eine Online-Beratung für von Diskriminierung betroffene Bürgerinnen und Bürger. Am Montag, den 5.11.2018, wurde zudem die Antidiskriminierungsstelle des Landes (LADS) feierlich eröffnet.

Antidiskriminierungsstelle des Landes Baden-Württemberg (LADS)

Antidiskriminierungsstelle des Landes Baden-Württemberg (LADS) Foto: Kerstin Fritzsche 2018

Alle Menschen haben das Recht, gleich behandelt zu werden. Diskriminierung jeglicher Art ist per Gesetz verboten. Dazu gibt es seit dem 16. August 2006 das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) in Deutschland. Es bildet den Rahmen für den Schutz vor Diskriminierung und hat zum Ziel, Ansprüche und Rechtsfolgen bei Diskriminierungen im Arbeitsleben und im Zivilrecht zu regeln.

Viele Menschen wissen jedoch gar nicht, dass sie sich nach einer Diskriminierungserfahrung Hilfe suchen können. Das Netz der neuen LADS sieht im Flächenland Baden-Württemberg regionale Anlaufstellen vor. Sieben gibt es bereits, die achte steht vor der Eröffnung. Sie befinden sich außer in der Landeshauptstadt Stuttgart in Esslingen, Tübingen, Friedrichshafen, Freiburg, Karlsruhe, Heidelberg und Mannheim.

Das AGG sieht folgende Benachteiligungen: aus Gründen der ethnischen Herkunft oder aus rassistischen Gründen, aufgrund des Geschlechts eines Menschen, aufgrund seiner Religionszugehörigkeit oder Weltanschauung, wegen einer Behinderung, aufgrund des Alters oder der sexuellen Identität.

Die LADS mit ihren Beratungsstellen hat folgende Aufgaben: Beratung, Information, Sensibilisierung. Rechtliche Beratung kann die neue Stelle nicht leisten, unter anderem aus Gründen der Parteilichkeit als staatliche Stelle, die dem grün-geführten Sozialministerium von Manne Lucha unterstellt ist. Nach der vertraulichen und kostenfreien Beratung können Ratsuchende aber bei weiteren Schritten unterstützt oder an andere Stellen weitervermittelt werden. Eine Landesarbeitsgemeinschaft gegen Diskriminierung bringt Organisationen und ihre Haupt- und Ehrenamtlichen auf dem Feld der Antidiskriminierungsarbeit regelmäßig zusammen und ist kuratierend bzw. beratend für die LADS tätig. Gleichzeitig geht es darum, Menschen, die in diesem Bereich arbeiten oder ehrenamtlich tätig sind, zu empowern, so dass sie bei Anfragen und konkreten Problemen mit Diskriminierung ebenfalls kompetent agieren können.

Diskriminierung braucht keine Intention, Diskriminierung ist ein Ergebnis – das, was jemand empfindet“, so die Experten bei der Eröffnungsveranstaltung. Allzu oft finden sich Organisationen und Einzelpersonen in einer Rechtfertigungssituation wieder, und oft ist der Widerstand bei denen, die diskriminieren, hoch, weil sie sich selbst beispielsweise natürlich nicht als Rassist_in einschätzen würden. Insofern ist Sensibilisierung für Diskriminierung eine gesellschaftliche Aufgabe, die wir alle zusammen wahrnehmen müssen – damit die vielfältige Gesellschaft auch weiterhin sichtbar und wahrnehmbar bleibt.

Eröffnungsveranstaltung LADS am 5.11.2018 Foto: Kerstin Fritzsche

Wir als LSVD Baden-Württemberg erhoffen uns von der Arbeit der neuen LADS auch Daten und Dokumentation; beides ist als Grundlage unserer Arbeit wichtig. Zum Beispiel gab es im Jahr 2017 mehr als 300 Delikte im Bereich der sogenannten Hasskriminalität, von Beleidigungen bis hin zu sehr konkreter Gewalt. Wie viele davon sich gegen LSBTTIQ gerichtet haben, ist nicht erfasst. Statistiken darüber und mehr Dokumentation von Diskriminierungserfahrungen würden aber dafür sorgen, dass auch die Arbeit des LSVD sich besser legitimieren kann, dass man gemeinsam auf Erfahrungswerte zurückgreifen und letztlich auch andere Organisationen, beispielsweise eine regionale Beratungsstelle, besser unterstützen kann. Es geht um nicht weniger als gesellschaftlichen Zusammenhalt – gerade in Zeiten, in denen der Rechtspopulismus wieder erstarkt.

Weiterführende Links:

Zur Antidiskriminierungsstelle des Landes Baden-Württemberg

www.antidiskriminierungsstelle-bw.de

www.lads-bw.de

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Vielfalt statt Hassbus

Lesben- und Schwulenverband (LSVD) ruft zur Teilnahme an Gegenkundgebungen in München und Stuttgart auf

Stuttgart/München. 13. September 2018. Der „Hassbus“ der homophoben und transfeindlichen „Demo für alle“ wird am Freitag in Stuttgart und am Samstag in München erwartet. Der LSVD ruft zur Teilnahme an den Gegendemonstrationen auf.

„Wir wollen zeigen, dass der Hassbus der angeblichen ‚Demo für alle‘ in Stuttgart unerwünscht ist. Denn ihnen geht es darum, alle Menschen an den gesellschaftlichen Rand zu drängen, die nicht ihrem rechtspopulistischen und christlich-fundamentalistischen Menschenbild entsprechen.“, betont Brigitte Aichele-Frölich aus dem Landesvorstand des Lesben- und Schwulenverbands (LSVD) Baden-Württemberg Weiterlesen

Einladung zum 3. Regenbogenfamilientag am 22.9.2018 im Stuttgarter Rathaus

Der Lesben- und Schwulenverband (LSVD) Baden-Württemberg und die Landeshauptstadt Stuttgart, Abteilung für individuelle Chancengleichheit für Frauen und Männer laden auch in diesem Jahr alle Regenbogenfamilien und ihr Unterstützungsumfeld herzlich zum Regenbogenfamilientag in den Großen Sitzungssaal des Stuttgarter Rathauses ein. Und das sind die Inhalte:

Sind nicht alle Familien bunt?
Erfahrungen des Projekts „Beratungskompetenz zu Regenbogenfamilien“
Dr. Elke Jansen, Leiterin des bundesweiten Projektes „Regenbogenfamilien“
und des obigen Modellprojektes im LSVD-Bundesverband, Berlin

Die Arbeit des Treffpunkts, Fach- und Beratungsstelle Regenbogenfamilien
München Stephanie Gerlach, Sozialpädagogin und Mitarbeiterin beim „Treffpunkt
Fach- und Beratungsstelle Regenbogenfamilien München“

  • Austausch an Themeninseln mit Fachabteilungen der
    Landeshauptstadt Stuttgart
  • Podiumsdiskussion
  • Kinderbetreuung und ein tolles Programm für Kinder und Jugendliche

Eine Kooperationsveranstaltung der Landeshauptstadt Stuttgart, Abteilung
für individuelle Chancengleichheit von Frauen und Männern, und LSVD
Baden-Württemberg

Hier gehts lang zu weiteren Infos, dem ausführlichen Programm und der Anmeldung (Online oder via pdf).

Ankündigung RFT Stuttgart 2018 (Flyer pdf, ca. 500 kB)

Der Regenbogenfamilientag 2018 im Stuttgarter Rathaus wird unterstützt vom Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg.

Ähnliches Foto

Nachklapp – Unsere Bimmelbahn für Regenbogenfamilien auf dem CSD 2018 Stuttgart

Als kleine Erinnerung publizieren wir einige Fotos unserer Bimmelbahn für Regenbogenfamilien auf der diesjährigen Parade des CSD Stuttgart.

Und auch dieses Jahr danken wir ganz herzlich der Stadträtin und unserem LSVD-Mitglied Laura Halding-Hoppenheit und ihrer großzügigen finanziellen Unterstützung. Danke auch an all die vielen kleinen und großen Helfer rund um die Bimmelbahn – schöner bunt geht nicht. Es war für uns alle ein wunderbarer Nachmittag.

Alle Fotos: Kerstin Fritzsche

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Solidaritäts- und Spendenkampagne mit Istanbul Pride und LGBT-Geflüchteten

Wir rufen zur Solidarität mit dem Istanbul Pride auf! Für die „Expedition WIR“ am Bosporus sammeln wir finanzielle Mittel, um die Öffentlichkeitsarbeit des Pride Istanbul Komitees und der Aktivist_innen von SPoD zu unterstützen.

Mit dem Motto „Expedition WIR“ des Christopher Street Day in Stuttgart 2018 wollen wir mit unserer Solidaritäts- und Spendenkampagne den Blick über den eigenen Tellerrand werfen und die mutige Emanzipationsbewegung der lesbischen, schwulen, bisexuellen, transexuellen, trangsgender, intersexuellen und queeren Community in Istanbul unterstützen.

Weitere Information zur Solidaritäts- und Spendenkampagne sind auf www.betterplace.org/p62106 publiziert. Dort könnt ihrSpenden online tätigen.

Diese Solidaritäts- und Spendenkampagne wird von mehreren Organisationen im Rahmen des CSD Stuttgart 2018 getragen:

  • Abseitz Stuttgart e.V.
  • AG Vielfalt der Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber e.V. 
  • IG CSD Stuttgart e.V.
  • LSBTTIQ-Zentrum Weissenburg e.V.
  • Kings Club-Besitzerin sowie Bundesverdienstkreuz-Trägerin Laura Halding-Hoppenheit. 
  • LSVD Baden-Württemberg e. V.

 

Zu Beginn der diesjährigen Pride-Woche wurde das Büro von SPoD am 26. Juni 2018 attackiert. Weitere Überfälle wurden angedroht. Die herbeigerufene Polizei half jedoch nicht, so dass der SPoD-Vorstand aus Sicherheitsgründen das Büro vorübergehend schloss und weitere geplante Veranstaltungen in der Pride Woche absagte (siehe https://lgbtinewsturkey.com/2018/06/28/spod-lgbti-statement-after-attack-on-office/#more-5335).

Eine Woche nach der Wiederwahl des türkischen Präsidenten Erdoğan wurde der für den 1. Juli in Istanbul geplanten Pride March „Onur Yürüyüsü“ – wie in den drei Jahren zuvor – verboten. Schwule, Lesben, Transsexuelle und heterosexuelle Unterstützer_innen, die sich dennoch mutig zu Hunderten in Seitenstraßen der zentralen Einkaufsstraße Istiklal in der Nähe des Taksim-Platzes versammelt hatten, wurden durch Wasserwerfer und Tränengas abgedrängt. Laut Amnesty International wurden elf Personen festgenommen.

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CSD 2018 in Stuttgart: Die Bimmelbahn fährt wieder!

Liebe Familien,
Liebe Freund*innen des LSVD,

Auch in diesem Jahr wird der LSVD Baden-Württemberg auf der Parade des CSD Stuttgart mit einer Bimmelbahn für Regenbogenfamilien mitfahren. Anknüpfend an den großartigen Erfolg vom letzten Jahr und ermutigt durch den ersten Preis, den wir mit der Bimmelbahn gewonnen haben,  möchte der LSVD auch in 2018 wieder die Vielfalt von Regenbogenfamilien auf dem CSD Stuttgart sichtbar machen.

Die Bimmelbahn wird wieder einen guten Platz in der Parade haben, der sowohl inhaltlich passt, als auch für Kinder ruhig genug ist. Die Bimmelbahn hat 20 Plätze. Der LSVD Baden-Württemberg lädt alle Regenbogenfamilien aus Baden-Württemberg wieder ein, an der Parade am Samstag, 28.7.2018 teilzunehmen. Die Aufstellung beginnt ab 12.30 Uhr, vor Ort müsst ihr spätestens um 15.00 Uhr sein, los geht es dann um 15.30 Uhr, Ende ist gegen 18.30 Uhr.
Bitte meldet Euch bei mir, wenn Ihr mitfahren wollt und/oder noch nähere Informationen benötigt.

Ich freue mich darauf mit vielen Regenbogenfamilien in der Bimmelbahn zu fahren!

Viele Grüße von Katharina

Kontakt: Katharina.Binder@lsvd.de

Link zum CSD Stuttgart 2018

Foto: Gudrun Haase

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IDAHOT 2018 – Stuttgart setzt ein Zeichen

Anlässlich des diesjährigen Internationalen Tages gegen Homo- und Transphobie (IDAHOT) am Donnerstag, 17. Mai 2018 haben viele Menschen in Stuttgart öffentlich Flagge für eine Gesellschaft gezeigt, die auf Vielfalt, Akzeptanz und Gleichberechtigung beruht. Danke an alle, die gekommen sind! Einen herzlichen Dank auch an Minister Manne Lucha, Minister für Soziales und Integration des Landes Baden-Württemberg für sein Mitwirken und seine Solidaritätsbekundung an diesem wichtigen Tag für die LSBTTIQ Community.

Im Folgenden veröffentlichen wir die Rede von Kerstin Fritzsche, die sie als Vertreterin unseres Landesvorstandes auf der Kundgebung hielt. mit Minister Manne Lucha und dem Mitveranstalter IG CSD Stuttgart e.V., vertreten von Chris Michel, : Weiterlesen

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Internationaler Tag gegen Homo- und Transphobie am 17.5.2018 in Stuttgart

Anlässlich des diesjährigen Internationalen Tages gegen Homo- und Transphobie (IDAHOT) am Donnerstag, 17. Mai 2018 zeigen hoffentlich viele Menschen in der baden-württembergischen Landeshauptstadt öffentlich Flagge für eine Gesellschaft, die auf Vielfalt, Akzeptanz und Gleichberechtigung beruht.

 INFOSTAND • KUNDGEBUNG • LUFTBALLONAKTION

Von 11 bis 19 Uhr wird an einem Informationsstand auf der Königstraße (Höhe Büchsen-/Schulstraße) zum Dialog eingeladen. Passantinnen und Passanten werden unter anderem mit Hilfe eines Flugblatts zu den Hintergründen des Aktionstages und zum Thema Homo- und Transphobie aufgeklärt. Auch die weltweite Lage von LSBTTIQ – von Diskriminierung über Verfolgung bis Todesstrafe – wird thematisiert werden.

 Um 17:45 Uhr beginnt auf dem nahegelegenen Kronprinzplatz (Höhe Büchsenstraße) eine Kundgebung mit Redebeiträgen zum IDAHOT. In diesem Rahmen steigen dann wie die Jahre zuvor bunte Luftballons in den Himmel auf, als auffälliges Zeichen der Erinnerung sowie der eindringlichen Mahnung. Frei nach dem Motto: Wir lassen gemeinsam Homophobie sowie Transphobie fliegen und die gesellschaftliche Akzeptanz steigen!

 Seid dabei und beteiligt euch!

 INFOSTAND
 Termin: Mittwoch, 17. Mai 2018
 Zeit: Infostand von 11:00 bis 19:00 Uhr
 Ort: Königstraße (Höhe Büchsen-/Schulstraße)
 Luftballonaktion: 17:50 Uhr, Luftballons werden gestellt

 KUNDGEBUNG / LUFTBALLONAKTION
 Termin: Mittwoch, 17. Mai 2018
 Zeit: Kundgebung mit Luftballonaktion ab 17:45 Uhr
 Ort: Kronprinzplatz (Höhe Büchsenstraße)
 Luftballonaktion: Luftballons werden gestellt

 VERANSTALTENDE
 IG CSD Stuttgart e.V. www.csd-stuttgart.de/idahot
 LSVD Baden-Württemberg e.V. www.ba-wue.lsvd.de

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Landtagsvizepräsidentin Kurtz ist ungeeignet und dem Amt unwürdig

Lesben- und Schwulenverband (LSVD) Baden-Württemberg kritisiert Wahl von Sabine Kurtz

Stuttgart, 02. Mai 2018. Am 25. April 2018 hat der Landtag von Baden-Württemberg die CDU-Politikerin Sabine Kurtz zur Landtagsvizepräsidentin gewählt. Kurtz hatte in der Vergangenheit immer wieder den Bildungsplan angegriffen, der in seiner Leitperspektive „Bildung für Toleranz und Akzeptanz von Vielfalt“ (BVT) für einen konstruktiven Umgang mit Vielfalt wirbt und Respekt sowie die gegenseitige Achtung und Wertschätzung von Verschiedenheit fördert. Die CDU Politikerin steht auch der homophoben „Demo für alle“ nah, die den wertschätzenden Umgang mit sexueller und geschlechtlicher Vielfalt in Schule und Unterricht diffamiert und angreift.

„Dass eine Politikerin wie Sabine Kurtz, die sich immer wieder auf die Seiten der homophoben «Demo für alle» schlägt und gegen Vielfalt und Gleichstellung in Baden-Württemberg kämpft, Vizepräsidentin des Landtags werden kann, ist erschreckend und besorgniserregend. Sabine Kurtz ist nicht nur für das Amt der Landtagsvizepräsidentin ungeeignet, sondern auch dieses Amtes unwürdig“, erklärt Brigitte Aichele-Frölich aus dem Landesvorstand des Lesben- und Schwulenverbands Baden-Württemberg. Weiterlesen

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Ausflug der Gay-and-Gray-Gruppe nach Heidelberg am 15. Mai 2018

Wiege der Romantik und weltoffene Universitätsstadt –
Ausflug der Gay-and-Gray-Gruppe Stuttgart nach Heidelberg am 15. Mai 2018

Landschaftliche Schönheit und das weltbekannte Ensemble aus Alter Brücke, Schloss und Altstadt machen Heidelberg zu einem der am meist besuchten Reiseziele Deutschlands. Hinzu kommt die Stellung Heidelbergs als führende europäische Wissenschaftsstadt mit der ältesten deutschen Universität und zahlreichen internationalen Forschungseinrichtungen. Die vielen internationalen Besucher und die mehr als 30.000 Studierenden verhelfen der Stadt zu einer jungen und lebendigen Atmosphäre.

Wir treffen uns am Dienstag, 15. Mai 2018, um 9:50 Uhr in der Bahnsteighalle des Stuttgarter Hauptbahnhofs beim ehemaligen Gleis 3 (gegenüber dem Wiener Feinbäcker). Für die Fahrt nach Heidelberg nehmen wir den Regionalexpress um 10:19 Uhr und kommen gegen 12 Uhr an. Nach einem kurzen Imbiss begeben wir uns in die Altstadt und fahren mit der Bergbahn zum Schloss.
Im Mittelpunkt unseres Ausflugs steht die Besichtigung des Schlosses und des weitläufigen Schlossgartens mit dem einzigartigen Blick von der Scheffelterrasse. Das Schloss und die umgebende Landschaft waren im 19. Jahrhundert Sehnsuchtsort der Dichter und Denker der Romantik. Diese Anziehungskraft hat sich bis auf den heutigen Tag erhalten.
Danach gehen wir zurück in die Altstadt und schauen uns -soweit die Zeit noch reicht- die eine oder andere Sehenswürdigkeit an; einen Mangel an Objekten gibt es nicht.
Für 16 Uhr sind wir in der Gaststätte „Zum Franziskaner“ in der Hauptstr. 145 angemeldet. Der„Franziskaner“ hat ein vielfältiges Speiseangebot zu Preisen, die in Anbetracht des touristischen Umfeldsnoch moderat sind.

Die Rückfahrt ist für 18:10 Uhr vorgesehen; Ankunft in Stuttgart um 19:39 Uhr
Für evtl. Rückfragen bitte Günter unter 0711 / 44 12 327 anrufen.

Foto: Christian Bienia., Heidelberg corr, CC BY-SA 3.0

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